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<copyright>Copyright 2008 Blogg</copyright>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:54:36 +0100</pubDate>
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<docs>http://www.blogg.org/blog-62113.html</docs>
<description>Königin der Nacht, Gebieterin des Tages</description>
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<title>Lady Djushka</title>
<language>fr</language>
<category>Blogg</category>
<ttl>60</ttl>
<item>
<title>Hintern Teil 1.</title>
<link>http://www.blogg.org/blog-62113-billet-861118.html</link>
<description><![CDATA[<FONT face="times new roman,times" color=#999999 size=3>"..."<BR>aus dem nichts kommt eine schwere Hand, zerrt an ihren Haaren, zieht den Kopf nach Hinten.<BR>bevor sie sich bewegen kann liegt sie über dem Kreuz, Fesseln und Schlingen halten&nbsp;ihren nackten Körper daran fest. Ausser sechs Kerzen ist alles rund um sie pechschwarz.<BR>Sie hört ein leises Tuscheln und Flüstern um sich, jedoch ohne dass sie deren Herkunft hätte erkennen können. <BR>Eine dunkle, unheilvolle Stimme erklangt:<BR>- für deine Missetaten, deine ewig anhaltende Geilheit, deine unerschrockene Lust stehts immer aufgefüllt zu werden, bist Du heute von dem Gericht verurteilt worden. Durch Schmerz, Demütigung, ewiger Huldigung und deinem Opfer wirst du wieder in die Stellung als sklavin deinere Göttin gemacht. Leiden sollst Du denn nur wenn es Ihr Wunsch ist darfst du Freude erleben... deine einzige Freude darf Ihre eigene sein!!<BR>&nbsp;<BR>Mit vor Schreck weit aufgerissene Augen sucht sie den Besitzer dieser Stimme, wie eine Wilde versucht sie sich von den Fesseln zu lösen. Verzweifelt schreit sie als sich das Kreu hinlegt, ihre Beine auseinander geteilt werden. Das Tuscheln und Gemurmel wandelt sich in eine Litanei.... leise summend marchieren unzählige Gestalten um sie herum.<BR>&nbsp;<BR>Tränen fliessen ihr Gesicht herunter, die Schreie ersticken in ihrem Hals, sterben auf ihren Lippen als sie die Spitze des Bullwips über ihre Beine streicheln fühlt. Unerwartet erschaudert sie, wimmert auf vor Lust als sie eine Hand an Ihrem Arm fühlt. <BR>&nbsp;<BR>"zieeeeep-slack"<BR>Einen riesen Schrei und dann zierte schon eine Rot glänzende Strieme über Ihre Brust bis zu ihrem Schahm. Der nächste Schlag präzise und schnell formte dann schon ein Kreuz über ihrem Bauch. Es war die Peitsche die dann folgte und Ihre Brüste, Ihre Schenkel Rot leuchten liess. Sie schrie, flehte um Erbarmen, weinte um ihr Schicksal.<BR>- Sei still, du magst es ja, schau bist ja ganz nass!<BR>Sagte die dunkle Stimme, von ihren Füssen her. Bevor sie auch nur einen Wank mache kann liegt diese Riesige Gestalt über Ihr,das Summen wandelt sich in Gesang als Sie in diese Augen blickt und sich dabei ihren eigenen Tod ersehnt. <BR>&nbsp;<BR>Die Tränen rinnen ihr diesmal ganz still die Wangen herunter, sie wagt kaum zu athmen. <BR>Dennoch wo sie diese Männlichkeit zwischen ihren Beinen spührt stöhnt sie abart heftig auf.<BR>- SEI STILL! ICH HABE DIR NICHT ANGEORTNET ZU STOEHNEN! <BR>donnerte er sie an.<BR>&nbsp;<BR>In kurzen Bewegungen packer er sie und fesselte sie an den Jug, schnallte um ihren Bauch einen Gürtel welchen an der Diele gekettet war. Den Po gegen oben, Arme und Kopf in dem Jug, Beine auseinander getrennt durch die Stange posierte Sie über den brennenden Kerzen.<BR>Das Blut der Peitschenhiebe mischt sich mit dem Wachs auf dem Boden.<BR>&nbsp;<BR>Auf einmal fühlt sie einen hieb auf ihrem Rücken, und dann einen in Handschuh gefassten Finger der sich an Ihrem Anus zu schaffen machte... beim nächstem Schlag sich dann heftig darin vertieft...</FONT>]]></description>
<category>Fantasien</category>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 19:01:23 +0000</pubDate>
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<title>Das Verliess, Kapitel 3: das Schloss</title>
<link>http://www.blogg.org/blog-62113-billet-837883.html</link>
<description><![CDATA[<P class=bodysmiley style="MARGIN: auto 0cm"><FONT style="BACKGROUND-COLOR: #000000" face="Times New Roman" size=3><FONT color=#999999>Tief von der schwarzen Nacht umschlungen protzte es gen den Himmel. Der Mond in voller Pracht glänzte es von weit oben an. Im Spiegelbild des Sees wiederlackerte die Hohen Mauern die sanft die Wellen zu lecken schienen. Da stand es in mitten von nirgendwo, stolz, schwarz, unheilvoll und schön. <BR><BR>Das Schloss so schwarz wie Pech doch so glänzend wie der grösste Diamant. <BR>Jegliche Wanderer die es von weit her erblickten konnten die Augen nicht davon wenden. Angezogen und doch von Furcht gepeint. <BR><BR>Das Tor aus Eisen und schillerden Stahl, mit Figuren von Drachen und unbekannte Gestallten. <BR>Aus der Drachen Mundes floss ein rotes Rinnsal... Blut. <BR><BR>Beim eintreten fand man einen riesen Hof vor. An allen Ecken und Längen befanden sich mit einem schwarzen Mantel eingehüllte grosse Wächter. Still und stumm standen sie da, reglos das Geschehen beobachtend. Unzählige Häuser von Einwohnern, Wanderern, Bedienstete und Leibeigene gefüllt reiten sich neben den Ställen die durch die im Tag draussen weilenden Viehherden bewohnt wurden.. <BR><BR>Eine Unruhe treibt das Volk an, das Schloss in seiner majästätischen imposantent statur ist heute wie auf Nadeln. Es ist DER Tag. Alle wissen sie es. Konnten es nicht genau deuten was geschehen würde, doch es war DER Tag der von den Sternen, dem Mond und den Priester vorhergesagt wurde. Vor allem jedoch weiss Sie es, ihrer all Herrin und Göttin. <BR><BR>Der Auserwählte weilt in dem Kerker. Noch wird er für seine Bestimmung instruiert werden müssen. Doch das weiss Sie schon zu tun also machte Sie sich wenig Sorgen. <BR>Alle wissen das für sie Ihr Wohl über allem stand, da es ihr eigenes bestimmte wie nicht minder als ihr Leben. <BR>In der Ferne singen die Wölfe Ihrer Gebieterin ein Lied. Die Leute erschaudern und laufen geduckt in ihr Haus, alle Riegel verschliessend, sich rasch hin kniend. Gebeugt und ergebens Ihr in Gebeten huldigen, nichts ist zu wenig, denn keiner weiss was noch geschehen mag. <BR><BR>Ein Schlag mit der Peitsche auf seine Brust weckt ihn abrubt aus seinen Träumen auf. Eine blutige Furche schlingelt sich quer über sein Torso. Laut knurrend an den Fesseln zerrend bäumt er sich auf. Verflucht den Wärter und Übeltäter. Männlich diesmal. Was ihn erstaunte trotz des Schmerzes. <BR><BR>- Schweig du Hund! Die Herrin will dich ehen! Auf die Knie!! <BR><BR>Immer noch wild knurrend befolgt er die Anweisungen, sich wohl bewusst das die Peitsche sonst wieder klingen würde. Als ihm die Hände an dem Joch über seinem Nacken befestigt werden tauchen zum Geleit fünf weitere Wärter auf. <BR><BR>Den Kerkern entlang, unzählige Treppen hoch immer näher zu Ihren Gemächern. Wie schon einmal Klopfte der erste Wärter an der Tür. Auf den Befehl folgend, sich in einem tiefen Kninks verbeugend trat er ein. Luzius hinter sich schleppend, trit er diesem in die Beine damit er auf die Knie fällt. <BR><BR>Ein Schmerz erfülltes Stöhnen entwicht seinen Lippen. Hass mit ungezügelten Drohungen leuchten in seinen Augen. Da schaut er zu Ihr hinüber und sein Athem stockt ihm vor Erstaunen. <BR><BR>- WER WAR DAS???? Wer hat ihm diese Furche zugefügt???? <BR>Donnert Ihre Stimme duch den Raum, härter als tausend Hiebe. <BR><BR>- Herrin... ich war das, er wehrte sich und es blieb mir keine andere Möglichkeit... Bitte ergebenst um Erbarmern... <BR><BR>Sie nähert sich Luzius, packt sein Kinn, die Krallen bohren sich in die Wangen. Tief in seine Augen schaut Sie als er Ihre Stimme in seinem Kopf hört. Sanft, ruhig und verwirrend heiss und fordernd. <BR>- ist dem so wie er es schildert? Sag es mir!!! <BR><BR>Er kann sich weder Ihrem Blick noch diesem Befehl, wenn nicht gar Bitte, nicht verwehren. Wenn er es denn überhaubt gewollt hätte, so gebannt ist er von Ihr. <BR>- Nein, ich schlief als er mir den Hieb verpasste um mich zu wecken! <BR><BR>- Wie lauteten meine Befehle? Aidan, spreche! <BR><BR>Einer der fünf Wächter trit hervor, sich nieder kniend: <BR><BR>- Gebieterin, Ihr befehlt uns ihn zu Euch zu bringen, unbeschehrt und heil. <BR><BR>Karius der erste Wärter erzittert immer wie mehr. Doch hält sich still, immer noch auf den Knien als Sie sich ihm nähert, schweigend ihn mit Wütend funkelnden Augen durchbohrend, sein ängstliches Zittern ingorierend. <BR>- Ich hasse nichts mehr als dass meine Befehle und Anordnungen missachtet werden. Vor allem wo alles wissen für was er bestimmt ist!! Ich kann diesen Ungehorsam nicht dulden!!! <BR><BR>Damit schreitet sie auf Karius zu, packt ihn am Schopf und schaut in die mitlerweilen von hysterischer Panik erfüllten Augen, den Kopf nach hinten ziehend. <BR>- Nein, Gebieterin, meine Königin... Göttin,.... NEIN! Bitte vergebt mir!!! Bitte ich flehe sie an... ne..eeeiiinnn!!!! <BR><BR>Doch eher er mehr sagen kann reisst sie seinen Kopf schlagartig nach hinten, vertieft Ihre Zähne in seinen Hals und trinkt sein Blut. Seinen Schrei wiederhallt durch das ganze Schloss, erstirbt in dem Moment wo sie sein Herz herausreisst. Mit einer Bewegung schleudert Sie den jetzt reglosen Köprer Kopf über an das St-Andreas Kreuz an der Wand. Wie von Gespenster Hand aus verschliessen sich die Schlösser an den Gelenken. Eine grosse Schale sammelt das Blut das hinunter rinnt. <BR><BR>In den Händen das Herz haltend dreht sie sich gegen die Anwesenden um. <BR><BR>- Nun den, so ergeht es jedem der mir nicht gehorcht! <BR><BR>Angewiedert schaut sie den letzten Zucken des Organes zu. Wirft es dann zum Blut in die Schale. <BR><BR>- Die Tiger werden eh hunger haben heute Abend. Alle raus! Lasst Luzius hier, ich kümmere mich um ihn! <BR><BR>Sich gegen den Boden Krümmend verlassen alle schnell den Raum. Die Türe schliesst sich in einem unheilvollen Knacken wieder. <BR><BR>Sie waren alleine. Er in Ihrer Gewallt. <BR><BR>Direkt vor seinem Gesicht stellt Sie sich auf. Schaut ihn von ober herab an. Seine Augen auf der Höhe Ihres Schahms. Dieser nur leicht von dem kurzem Rock verdeckt. <BR><BR>Schwehr schluckt er, verwirrt, das Gefühl der Wut suchend, tief in ihm. Denn nur dieses kann ihn noch retten, so hofft er es. <BR><BR>- An uns zwei, ich will dir nun erklähren warum du hier bist! <BR><BR>Wild packte Ihn die Lust, die Gier IHR zu Sein, seine Innereien in sich kehrend, durchzieht ihn pures scharfes Verlangen nach Ihr. Diese Stimme... was stellte Sie nur mit ihm an? <BR><BR>- Nichts wofür du nicht bestimmt wärst! Du bist mein eigen, mein objekt, mein persönlicher sklave, mein bediensteter. Zu weilen an meiner Seite, Tag und Nacht, all meine Bedürfnisse zu befriedigen, mir das zu geben was ich brauche, was ich will dazu bist du bestimmt. <BR><BR>- Nein, ich bin ein freier Mann, als solcher geboren und bestimmt zu sterben! <BR><BR>Sie lacht laut und einschüchternd. <BR><BR>- Weit gefehlt, du wurdest gesegnet von den Göttern die dein Körper geschmiedet, deine Lebensdauer und Kraft dir schenkten. Von den Teufeln verflucht in dem deine Bestimmung an meiner Seite gewählt wurde. Ich die Göttin der Nacht, Herrscherin und Mutter der Dunkelheit. Zusammen werden wir die mächtigsten Kinder dieser Welt erzeugen. <BR><BR>Gebannt durch Ihre Worte schaut er Sie an, vergisst alles rum herum. Selbst als sie zu dem Kadaver des Wächters schreitet, mit dem Finger ein wenig Blut von der Wunde nimmt um diesen dann ab zu lecken, genüsslich schnurrend, weilt sein Blick wie versteinert an Ihr geheftet. <BR><BR>- Heute Abend wirst du mich nicht entäuschen. Die Prüfung musst du bestehen. Denn die macht dich zu meinem eigen. Komm her und fleh mich an!!! <BR><BR>Ohne es zu merken kroch er auf allen vieren zu Ihr... die Lust auf Sie sich verstärkend mit jedem Schritt. Kurz vor Ihr hält er inne. Hebt den Kopf sieht sie an. Sie beugt sich voran, packt an seinem Haar, zieht den Kopf nach hinten. <BR>Den Mund langsam öffnend, ein böses Lächeln ihre Lippen umspielend, nähert sie sich dem seinem. Als er diesen nicht zu öffnen gewillt ist, führt sie ihre Finger in sein Mund, öffnet diesen mit Gewalt, hält ihn gespreizt offen. <BR><BR>Bevor er auch nur einen Wank machen kann lässt sie langsam das Blut mit Ihrem Speichel in seinen Rachen fliessen...</FONT> </FONT></P>]]></description>
<category>Ihre Federk&#195;&#188;nste</category>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 10:51:52 +0000</pubDate>
<guid>http://www.blogg.org/blog-62113-billet-837883.html</guid>
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<title>Das Verlies Kapitel 2: Gefangen</title>
<link>http://www.blogg.org/blog-62113-billet-685700.html</link>
<description><![CDATA[<P><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>
<DIV><IMG alt=" " src="file:///D:/Nadja/Eigene%20Bilder/BDSMDs/boulet.gif"></DIV></STRONG></FONT></FONT></SPAN>
<P>&nbsp;</P>
<P><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG></STRONG></FONT></FONT></SPAN>&nbsp;</P><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Benommen, Schädel brummend erwachte er langsam. Wollte sich die Augen reiben, doch konnte die Hände nicht bewegen. An die Wand waren sie gekettet. Er lag auf einem schlichten Gemach. Irgendwo im Raum raschelte es von Ratten. Kälte durchfuhr ihn. Der Luftzug lies ihn erschaudern.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Wo war er bloss? <BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Die Erinnerungen kamen langsam wieder. <BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Stahl blaue Augen, die von Hass und Abneigung erfüllt in begutachteten...<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Und doch.... Wieso kribbelte dieser Blick ihn den so?<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Ach was sollte den dass, diese fiese Hexe, die ihn gefangen hielt. Die ihn von seinem Heer wegschleppen lies gedemütigt und auf immer blamiert. Er der Herrscher seiner Ländereien. <BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Er der angesehenste Mann in seinem Reich. Zorn blitze auf in seinen Augen als er daran dachte wie Ihre Scharr seine Leute umgebracht hatte, nach dem Sie sie in die Falle tappen lies. <BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Oh welch ein Fehler es doch war doch in den Kampf zu gehen, ohne den Feind genau zu kennen. Die Informationen waren einfach viel zu unklar gewesen. Diese Hexe musste ihn genügend kennen dass er der Lust eines Kampfes nicht widerstehen könnte.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Im stillen seiner dunklen Kammer verfluchte er sie immer wieder, an seinen Ketten zerrend.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Es war ihm immer noch ein Rätsel was das ganze hier sollte, was Sie mit ihm wollte.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Ihn, Luzius der hohen Landen, geboren um zu herrschen und zu kämpfen.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Aus Stahl geschnitzt mit Feuer und Leidenschaft erfüllt, von Göttern gesegnet und Teufeln verflucht.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Was nun war Ihr Ziel...<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Sein Rücken schmerze noch von der Qualen die sie ihn erleiden lies. Die Haut war wund und mit Striemen übersäht. Stunden lang hatten ihn die Sklaven ausgepeitscht, im Versuch sein Wille zu brechen. Der Raum roch noch nach seinem Blut das ihm die Beine runter lief.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Ein Schrei durchzog das Gewölbe. Dem Gang weiter entlang folgte ein gepeinigtes Stöhnen, übertönt durch das ziepen dann klatschen einer Peitsche. Kurze barsche Befehle ordneten wider Ruhe an. Ein Rasseln der Ketten mit einem Schwall von Flüchen beantworteten die Hinweise. <BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Nur zu gut konnte Luzius sich das Bild ausmalen. <BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Die Dämonischen Dienerinnen, dem Abbild Ihrer Herrscherin gleich, sich vor den armen Kerl der sich nicht fügen wollte aufstellten. Das Blitzen des Bösen in ihren Augen, ein knappes Nicken mit dem Kopf. Bevor sie den Kerl am Schopf packten, auf den Bock drückten, ihn dort am Hals, Armen und Oberkörper befestigten. Beine breit auseinander gestreckt. <BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Der Gefangene hielt sich nicht still und fuhr fort sie zu verfluchen. Tobend schrie und wand er sich. Doch auf<SPAN>&nbsp; </SPAN>einen Schlag wurde er still. Totenstille ging durch die Verliesse. Als hielten alle den Athen an. <BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Eine trockene, eiskalte Stimme erhallte, das Echo prallte über die Wände durch alle Zellen.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT face="Times New Roman"><STRONG><SPAN><SPAN><FONT color=#999999><FONT size=3>-</FONT><SPAN>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></FONT></SPAN></SPAN><SPAN><FONT color=#999999 size=3>Für dein Ungehorsamkeit wirst du nun bestraft. Der Göttin wirst du heute Abend geopfert. Akascha wird dich nun vorbereiten, damit du deinem Schicksal rechtlich entgegentreten wirst.<BR></FONT></SPAN></STRONG></FONT><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" color=#999999 size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Harte Schritte durchzogen die Gänge begleitet von einem sadistischen gelüsteten Lachen....<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Was war da los? Wo war er bloss???<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Und da erschall der erste Knall...<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3>&nbsp;</FONT></o:p></SPAN>]]></description>
<category>Ihre Federk&#195;&#188;nste</category>
<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 18:20:31 +0000</pubDate>
<guid>http://www.blogg.org/blog-62113-billet-685700.html</guid>
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<title>Das Verlies Kapitel 1: der Schrei</title>
<link>http://www.blogg.org/blog-62113-billet-685699.html</link>
<description><![CDATA[<P><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG><IMG alt=" " src="file:///D:/Nadja/Eigene%20Bilder/adieu.jpg">&nbsp;</STRONG></FONT></FONT></SPAN></P>
<P><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG></STRONG></FONT></FONT></SPAN>&nbsp;</P>
<P><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG></STRONG></FONT></FONT></SPAN>&nbsp;</P>
<P><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#003366><STRONG></STRONG></FONT></FONT></SPAN>&nbsp;</P><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Ein Schrei durchbricht die Nacht.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Nacht so schwarz wie Schwefel. Wasser rauscht in der ferne, der wind weht unter den Sternen.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Die Wölfe heulen gen den Mond, während die Katze sich vor dem Feuer sonnt.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Ein Klatschen gefolgt von einem neuen Schrei, woher kommt den der herbei??<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Die Bäume regen sich unwiderstehlich, zittern vor Erregung doch sehen nichts.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Süsser duft des Regens vom Tage gemischt mit dem parfum der gepflückten schwarzen Rosen umringt das Tal und die Mauern.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Ein Pferd wiehert irgendwo aus Angst, vor was es sich wohl bangt?<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Tränen fliessen in dem Geschrei ein flehen so leise wie ne Munkelei.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Die Bäume gehen Ihr aus dem Weg, wo sie her kommt ist kein Geheg.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Langsamer Schritten begibt sie sich in Richtung Schloss.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Eingehüllt in einem Pechschwarzen Mantel, Augen und Gesicht verdeckt durch die immense Kapuze.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Im Schein des Mondes nur leuchtet der rote Samt auf, daß Ihr Untoter Körper umschmiegt.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Das Klatschen Ihrer hohen Schuhen widerhallt gen die Mauern und erstirbt in der Nacht. So wie jedes Lebewesen sich auf das kommende wacht.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Blitze der Dämonischen Augen erzwingen die Macht.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Ohne sich von den Untertanen abzulenken, lässt sie weiter Ihre Hüften schwenken.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Zielstrebig und sicher begibt Sie sich zu dem Ziel das zu erreichen sie geboren.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Begrüssend und dankend öffnen sich die Toren in einem tiefen und stöhnendem Karren.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Erleichtert Sie nun in sich zu haben, verschliessen sich nun die Schlösser.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Priester und Untertanen Sie erwartend, zu Knien sie Anbetend, durchquert Sie die ganze Menge.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Eine Geste der Hand so kurz, und doch schon ist er bei ihr, fast im Übersturz die Treppe hinunter.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Küsst Ihr hingebungvoll die Füsse innig vor Demut und Liebe.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Doch als Dank kriegt er nur ein Satz und einige Hiebe:<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><FONT face="Times New Roman"><STRONG><SPAN><SPAN><FONT color=#999999><FONT size=3>-</FONT><SPAN>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></FONT></SPAN></SPAN><SPAN><FONT color=#999999 size=3>Ist alles parat, so wie ich es angeordnet habe?<BR></FONT></SPAN></STRONG></FONT><FONT face="Times New Roman"><STRONG><SPAN><SPAN><FONT color=#999999><FONT size=3>-</FONT><SPAN>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></FONT></SPAN></SPAN><SPAN><FONT color=#999999 size=3>Ja meine Gebieterin, alles ist so wie ihr befohlen.<BR></FONT></SPAN></STRONG></FONT><FONT face="Times New Roman"><STRONG><SPAN><SPAN><FONT color=#999999><FONT size=3>-</FONT><SPAN>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></FONT></SPAN></SPAN><SPAN><FONT color=#999999 size=3>Die Höhle ist bereit? Und die Diener auch keiner Eingeweiht?<BR></FONT></SPAN></STRONG></FONT><FONT face="Times New Roman"><STRONG><SPAN><SPAN><FONT color=#999999><FONT size=3>-</FONT><SPAN>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></FONT></SPAN></SPAN><SPAN><FONT color=#999999 size=3>Nein, meine Gebieterin, nur ich weis davon sonst keiner, wie es Ihr Wunsch war.<BR></FONT></SPAN></STRONG></FONT><FONT face="Times New Roman"><STRONG><SPAN><SPAN><FONT color=#999999><FONT size=3>-</FONT><SPAN>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></FONT></SPAN></SPAN><SPAN><FONT color=#999999 size=3>Gut sehr, gut. Nun karazo, du hast dir den Ehrenplatz in der Zeremonie verdient.<BR></FONT></SPAN></STRONG></FONT><FONT face="Times New Roman"><STRONG><SPAN><SPAN><FONT color=#999999><FONT size=3>-</FONT><SPAN>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></FONT></SPAN></SPAN><SPAN><FONT color=#999999 size=3>Meine Gebieterin, angebetete Göttin, wie kann ich Ihnen danken?<BR></FONT></SPAN></STRONG></FONT><FONT face="Times New Roman"><STRONG><SPAN><SPAN><FONT color=#999999><FONT size=3>-</FONT><SPAN>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></FONT></SPAN></SPAN><SPAN><FONT color=#999999 size=3>In dem du mich nicht enttäuschst.<BR></FONT></SPAN></STRONG></FONT><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" color=#999999 size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Knapp mit dem Kopfe ihn wegschickend setzt Sie Ihren Weg fort in Ihre Gemächer.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Vorbei an den Bilder Ihrer Ahnen, vorbei an den Rüstungen Ihrer Vorfahren. <BR>Die Wände riefen Ihr zu, luden sie zum weilen ein.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>In einigen der Zimmer an denen sie vorbei ging, sah man Licht und Musik heraus kommen.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Lachen und vergnügtes Glucksen war zu hören.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Unbeirrt ging Sie in den Obersten Stock, die massive schwarze Ebenholtztüre ging von unbekannten Händen auf. <BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Sanft betritt Sie des Schlosses Herzen, Ihr Reich, Ihr Gemach.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Dunkel roten Teppich, schwere schwarze Samtvorhänge verdeckten die Fenster. <BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Der Kamin brach ein schwaches Licht auf die Skulpturen, den Figuren aus Stein und Holz, das immense Bett verzierend.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Ein Himmelbett so Gross wie keines je zuvor. Mit magischen Knöpfen und Seilen bestückt.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Ein Vorhang der sich der Wandlung der Gemüter dessen Gebieterin anpasste. <BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Schlicht und doch voller Adel lag der Raum da. Selbstsicher wie seine Herrin, und ebenso mystisch und unzähmbar.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Ein Blick in die Runde und die Zoffe kam um Ihr zu Behelfen.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Sie setzt sich in Ihren hohen Sessel, Beine ausstreckend um diese zu entfesseln.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Als sie endlich umgezogen für das Mal und den Abend, schickt sie nach dem Gefangenen aus dem Markt.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Flüche und Verwünschungen gingen ihm Voraus als die Diener in brachten hoch in die Gemächer.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Stolz stand er dann vor Ihr, verweigerte jegliches unterwürfiges Zeichen.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Versuchte in Ihr Gesicht zu sehen, das unterdessen von einer Katzenartigen Maske bedeckt war. <BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Ihr voller Busen wurde betont durch das Korsage das eng angezogen, schwarz mit Tüll und anderen Stoffen die er nicht zu nennen vermag.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Aufgeputscht mit einem Rock der so lang wie Ihre Beine, und doch offen und Ihre Stiefel zu sehen vermochte.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Lange Schwarze Handschuhe bedeckten die ganzen Arme, bis hin zur Schulter.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Das Haar hochgesteckt, der Hals nur mit einem unbekanntem grossen schwarzem Stein geschmückt.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN><SPAN><SPAN><FONT face="Times New Roman"><STRONG><FONT size=3>-</FONT><SPAN>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></STRONG></FONT></SPAN></SPAN></FONT><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>nun, du Missgeburt, wirst du dich mir unterwerfen??? Mich als deine Göttin anerkennen?<BR><BR><BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><SPAN><FONT face="Times New Roman"><STRONG><FONT size=3>-</FONT><SPAN>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></STRONG></FONT></SPAN></SPAN></FONT><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Nein, den Ihr seid nichts als eine Hexe, mein Herz wird Ihnen niemals gehören, weder meine Seele nach der es Euch verzehrt. Frei bin ich geboren und frei wird ich sterben!<BR><BR><BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><SPAN><FONT face="Times New Roman"><STRONG><FONT size=3>-</FONT><SPAN>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></STRONG></FONT></SPAN></SPAN></FONT><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Wie es scheint so glaubt ihr den Sagen nicht was mich betrifft. Hast du dich denn nicht herum gehört? Kennst du denn meine Gaben nicht?<BR><BR><BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><SPAN><FONT face="Times New Roman"><STRONG><FONT size=3>-</FONT><SPAN>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></STRONG></FONT></SPAN></SPAN></FONT><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Nein und ich will sie nicht kennen, lassen sie mich gehen, oder lasst mich sterben!!!<BR><BR><BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><SPAN><FONT face="Times New Roman"><STRONG><FONT size=3>-</FONT><SPAN>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></STRONG></FONT></SPAN></SPAN></FONT><FONT color=#999999><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG>Sterben? Nur zu gern würdest du das. Doch was du spüren wirst ist mein Hass. Lange vor du geboren, so wurde ich schon als Königin erkoren, bestimmt wurde mir mein Reich und dich als mein Preis. Dich habe ich nun ausgewählt, um den einzigen zu sein der an meiner Seite weilt. <BR>Doch nun wirst du die Prüfung erst bestehen müssen, heute Abend wirst du dein jetziges Leben verlieren, und lernst die guten Manieren.<BR>Bringt ihn weg in das Verlies, bewacht ihn gut, lasst ihn einölen, den Spass und Freud wird er mir bringen.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN></FONT><SPAN><FONT size=3><FONT face="Times New Roman" color=#999999><STRONG>Er wehrte sich als sie ihn von hinten packten, schlug um sich und wollte sich auf sie Stürzen, schrie ihr Flüche ins Gesicht, doch das alles brachte nichts als ihn ein Schlag auf den Kopf in die Knie Zwang, so war sie schon draussen auf dem Wehrgang.<BR></STRONG></FONT></FONT></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3><STRONG>&nbsp;</STRONG></FONT></o:p></SPAN><SPAN><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3>&nbsp;</FONT></o:p></SPAN>]]></description>
<category>Ihre Federk&#195;&#188;nste</category>
<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 18:18:40 +0000</pubDate>
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<title>Rote Lust</title>
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<description><![CDATA[<P class=bodysmiley style="MARGIN: auto 0cm"><FONT face="Times New Roman" color=#990000 size=3><STRONG>Ganz klein fängt es an,<BR>immer grösser wird es dann,<BR>Schlafg auf Schlag wird es mehr,<BR>Zu zählen schwierig wird es sehr.<BR><BR>Punkte, Streifen, endlos davon sind die Zahlen,<BR>Welch Zeichen des Glück und der Qualen,<BR>Durch Schrei geboren,<BR>Mit Satisfaktion gekoren.<BR><BR>Die Geburt fängt beim berühren an,<BR>Den Stoss der das Fleisch entweit,<BR>Den Hieb den die Zellen entzweit,<BR>Langsam kommt es immer mehr dann.<BR><BR>Die Lippen offen vor Lust,<BR>Den Blick Weiss beim Verlust,<BR>Das Glück glänzend beim erfühlen,<BR>Den Schrei hingebungsvoll beim erfüllen.<BR><BR>Die Lippen geschlossen,<BR>Schwehr schluckend die Tränen die flossen,<BR>Augen auf, den Blick voller Demut,<BR>Komm jetzt und trink Mein Blut,<BR>Spühr oh spühr doch diese Glut!!<BR><BR>Zunge raus und langsam geniesse,<BR>Was deine Göttin dir gepriessen,<BR>Sei eins mit&nbsp;Mir und lass sterben,<BR>Dein altes Sein in tausend Scherben.<BR><BR>Durch das Blut so sei gänzlich Mir,<BR>Den nur das will&nbsp;Ich von dir.<BR><BR>Den Hals hinab leck Ich&nbsp;dir,<BR>Unumgänlich die Zähne spürst du von Mir.<BR>Krallen setzen sich in deinen Rücken,<BR>Nach vorne, immer mehr lasse ich Mich bücken.<BR><BR>Ein Riss und die Krallen haben alles offen,<BR>Die Zähne haben sich einen Weg in den Hals gekrochen,<BR>Durstig trink&nbsp;Ich von dir,<BR>Was du geschenktest Mir.<BR><BR>Deinen Schrei mit einem Blutigen Kuss erstickend,<BR>Die Lust mit einem Schlag erweckend,<BR>Unbändig und ohne Grenzen,<BR>Die Verbindung in Tat umsetzend.<BR><BR>Trink, trink Mein sklave die Gierde nach mehr,<BR>Trink, oh trink doch, und geniesse es so sehr,<BR>Schrei bei jeder meiner Schläge,<BR>Als ob du sie nicht mehr erträge.<BR><BR>Danke Mir für das was Ich gebe dir,<BR>Küsse Mich überall jetzt und hier,<BR>Komm her du Mein Tier.<BR><BR>Und nun komm und lass dich nieder,<BR>Zu Füssen zu Meinen Glieder.<BR>Ruh dich aus, wir haben noch viel vor,<BR>Hör Mir genau zu, sei ganz Ohr.<BR><BR>Die Wunden werden vergehen,<BR>Als Reinigung musst du sie ansehen.<BR>Du bist Mein und ich will's nur rein,<BR>So und nicht anders soll es sein.<BR><BR>In dein Verliess sei getragen,<BR>Geheilt und vorbereitet für in ein paar Tagen.<BR>Gepflegt und bereit wirst du dann sein,<BR>Für den Schritt in die Hölle rein.<BR><BR>Rot so glänzen sie auf wie Rubinen,<BR>Wie Tränen laufen sie herunter den Striemen,<BR>Konturen streichelnd, Tiefen erkundend,<BR>Immer weiter gen Boden mündend.<BR><BR>Rot wie die Lust die uns treibt,<BR>Heiss wie das Feuer das uns teilt,<BR>Stark wie die Kraft die uns vereint,<BR>Genüsslich wie die Freud die uns heilt.<BR><BR>Ergieb dich Meinem Kuss,<BR>Fahr weg mit gedanken im überdruss.<BR>Sei nur noch für Mich, <BR>Komm her und Ich erlöse dich.<BR><BR>Dämonische Göttin</STRONG></FONT></P><SPAN lang=FR-CH><?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p><FONT face="Times New Roman" size=3>&nbsp;</FONT></o:p></SPAN>]]></description>
<category>Fantasien</category>
<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 18:16:34 +0000</pubDate>
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<title>Zittern</title>
<link>http://www.blogg.org/blog-62113-billet-685697.html</link>
<description><![CDATA[<P><FONT size=3><FONT face="Times New Roman"><STRONG><FONT color=#003333><SPAN>Ein Zittern durgeht mich,<BR>Der Schwindel erregt mich,<BR>Der Sauer stoff mangelt mir,<BR>Pures Verlangen nach dir....<BR><BR>Du zu meinen Füssen, <BR>Hände in den Rücken gebunden, <BR>Auf den Knien mich anbetend....<BR><BR>Deine Augen mich anflehend,<BR>zu mir sagen: komm nimm mich, ich bin dir!<BR>Das zerbricht mich schier!!!<BR><BR>Vor ungebändigter Lust angeheuert,<BR>So kriegst du eine um die Ohren gescheuert!<BR>Mein bist du und ich will dich ganz für mich,<BR>mit meinen Zähnen markiert ich dich.<BR><BR>Nägel in deine Brust ich vertiefe,<BR>Während ich die Peitsche auf deinen Arsch hinweg hiebe!<BR>Hoch mit deinem Blick, in meine Augen,<BR>An deinen Lippen will ich saugen!<BR><BR>Komm zu mir angekriechen,<BR>Zwischen den Beinen riechen,<BR>Leck mich wild und unhaltsam,<BR>Aber hey! nicht so langsam!!!<BR><BR>Trink mein Elixier,<BR>Fang auf und leck das hier!<BR>Winsle vor Freude sei mir mein Tier,<BR>Beglücke mich immer wieder das will ich hier!<BR><BR>Lass deine Nippel leiden unter meinen Zähnen,<BR>Schrei aus den Schmerz und Freud deiner Seele,<BR>Schenk mir dein Sein und Leben,<BR>Ohne mich wird es dich nicht mehr geben.<BR><BR>Durch mich wirst du sein,<BR>Mit dir werd ich sein,<BR>Göttin, Dämonin oder Herrin,<BR>Und du, mein diener und sklave hin!<BR><BR>Komm mach mich sauber und geniess deine Stelle,<BR>Weich mir nicht mehr von der Schwelle,<BR>Treu ergeben, erfreut meiner Gunst,<BR>Lass uns erleben unsere Kunst.<BR><BR>Sei mir Farbe mit der ich bemahle,<BR>Unsere Welt die wir durchqueren,<BR>Treppe für das Paradies und die Höll sei mir,<BR>Durch die nun gehen werden wir.<BR><BR>Lass mich schmeken die Freud deiner Dienste,<BR>Komm her du sau und leck meine Füsse aufs feinste!<BR><BR>Mein Schatten wirst du sein,<BR>Deine Hingabe gänzlich mein,<BR>Tränen die du mir geben wirst,<BR>Die dein Gesicht als mir Geschenke zierst...<BR><BR>Komm sei du selbst, <BR>Geniesse dein Freisein,<BR>Dir werd ich all meine Kraft, Wut und Härte schenken,<BR>Doch mit Demut und Dankbarkeit wirst du dein Blick senken.<BR><BR></SPAN><SPAN lang=FR-CH>Dämonische Göttin</SPAN></FONT></STRONG></FONT></FONT></P>]]></description>
<category>Fantasien</category>
<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 18:14:11 +0000</pubDate>
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