Willkommen in meiner Welt des Grauens, der Schmerzen und grenzenlosen Freuden.
Lasst Euch von der dunklen Göttin mit den Dämonischem Herzen verwirren und in Ihre Hölle geleiten.
Wo endet die Realität, wo beginnt die Fantasie...?
Eines ist sicher, dies sind alles Meine Gedanken, und sind somit als nur solches zu betrachten und behandeln.
Wen es verabscheut oder nicht mundet, geht des Weges, vielen Dank für das Kommen.
Wen es fasziniert und gefällt, seid Ehrenvoll begrüsst...
Gleichgesinnte, Masters, Ladys, subs vie sklaven und neugierige die diese Welt genau so geniessen:
Willkommen im dunklen und verheissungsvoller Schatten der leidenschaftlicher Härte.
Lasst es Euch schmecken, werdet Teil meiner Welt!!!
Gebieterisch,
Lady Djushka
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Ganz klein fängt es an,
immer grösser wird es dann,
Schlafg auf Schlag wird es mehr,
Zu zählen schwierig wird es sehr.
Punkte, Streifen, endlos davon sind die Zahlen,
Welch Zeichen des Glück und der Qualen,
Durch Schrei geboren,
Mit Satisfaktion gekoren.
Die Geburt fängt beim berühren an,
Den Stoss der das Fleisch entweit,
Den Hieb den die Zellen entzweit,
Langsam kommt es immer mehr dann.
Die Lippen offen vor Lust,
Den Blick Weiss beim Verlust,
Das Glück glänzend beim erfühlen,
Den Schrei hingebungsvoll beim erfüllen.
Die Lippen geschlossen,
Schwehr schluckend die Tränen die flossen,
Augen auf, den Blick voller Demut,
Komm jetzt und trink Mein Blut,
Spühr oh spühr doch diese Glut!!
Zunge raus und langsam geniesse,
Was deine Göttin dir gepriessen,
Sei eins mit Mir und lass sterben,
Dein altes Sein in tausend Scherben.
Durch das Blut so sei gänzlich Mir,
Den nur das will Ich von dir.
Den Hals hinab leck Ich dir,
Unumgänlich die Zähne spürst du von Mir.
Krallen setzen sich in deinen Rücken,
Nach vorne, immer mehr lasse ich Mich bücken.
Ein Riss und die Krallen haben alles offen,
Die Zähne haben sich einen Weg in den Hals gekrochen,
Durstig trink Ich von dir,
Was du geschenktest Mir.
Deinen Schrei mit einem Blutigen Kuss erstickend,
Die Lust mit einem Schlag erweckend,
Unbändig und ohne Grenzen,
Die Verbindung in Tat umsetzend.
Trink, trink Mein sklave die Gierde nach mehr,
Trink, oh trink doch, und geniesse es so sehr,
Schrei bei jeder meiner Schläge,
Als ob du sie nicht mehr erträge.
Danke Mir für das was Ich gebe dir,
Küsse Mich überall jetzt und hier,
Komm her du Mein Tier.
Und nun komm und lass dich nieder,
Zu Füssen zu Meinen Glieder.
Ruh dich aus, wir haben noch viel vor,
Hör Mir genau zu, sei ganz Ohr.
Die Wunden werden vergehen,
Als Reinigung musst du sie ansehen.
Du bist Mein und ich will's nur rein,
So und nicht anders soll es sein.
In dein Verliess sei getragen,
Geheilt und vorbereitet für in ein paar Tagen.
Gepflegt und bereit wirst du dann sein,
Für den Schritt in die Hölle rein.
Rot so glänzen sie auf wie Rubinen,
Wie Tränen laufen sie herunter den Striemen,
Konturen streichelnd, Tiefen erkundend,
Immer weiter gen Boden mündend.
Rot wie die Lust die uns treibt,
Heiss wie das Feuer das uns teilt,
Stark wie die Kraft die uns vereint,
Genüsslich wie die Freud die uns heilt.
Ergieb dich Meinem Kuss,
Fahr weg mit gedanken im überdruss.
Sei nur noch für Mich,
Komm her und Ich erlöse dich.
Dämonische Göttin
Publié par Lady Djushka à 20:16:34 dans Fantasien | Commentaires (0) | Permaliens
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