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Lady Djushka

Königin der Nacht, Gebieterin des Tages

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Willkommen in meiner Welt des Grauens, der Schmerzen und grenzenlosen Freuden.
Lasst Euch von der dunklen Göttin mit den Dämonischem Herzen verwirren und in Ihre Hölle geleiten.
Wo endet die Realität, wo beginnt die Fantasie...?
Eines ist sicher, dies sind alles Meine Gedanken, und sind somit als nur solches zu betrachten und behandeln.
Wen es verabscheut oder nicht mundet, geht des Weges, vielen Dank für das Kommen.
Wen es fasziniert und gefällt, seid Ehrenvoll begrüsst...
Gleichgesinnte, Masters, Ladys, subs vie sklaven und neugierige die diese Welt genau so geniessen:
Willkommen im dunklen und verheissungsvoller Schatten der leidenschaftlicher Härte.

Lasst es Euch schmecken, werdet Teil meiner Welt!!!

Gebieterisch,
Lady Djushka

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Das Verlies Kapitel 2: Gefangen | 18 octobre 2007

 

 

Benommen, Schädel brummend erwachte er langsam. Wollte sich die Augen reiben, doch konnte die Hände nicht bewegen. An die Wand waren sie gekettet. Er lag auf einem schlichten Gemach. Irgendwo im Raum raschelte es von Ratten. Kälte durchfuhr ihn. Der Luftzug lies ihn erschaudern.
 
Wo war er bloss?
Die Erinnerungen kamen langsam wieder.
Stahl blaue Augen, die von Hass und Abneigung erfüllt in begutachteten...
Und doch.... Wieso kribbelte dieser Blick ihn den so?
 
Ach was sollte den dass, diese fiese Hexe, die ihn gefangen hielt. Die ihn von seinem Heer wegschleppen lies gedemütigt und auf immer blamiert. Er der Herrscher seiner Ländereien.
Er der angesehenste Mann in seinem Reich. Zorn blitze auf in seinen Augen als er daran dachte wie Ihre Scharr seine Leute umgebracht hatte, nach dem Sie sie in die Falle tappen lies.
 
Oh welch ein Fehler es doch war doch in den Kampf zu gehen, ohne den Feind genau zu kennen. Die Informationen waren einfach viel zu unklar gewesen. Diese Hexe musste ihn genügend kennen dass er der Lust eines Kampfes nicht widerstehen könnte.
 
Im stillen seiner dunklen Kammer verfluchte er sie immer wieder, an seinen Ketten zerrend.
 
Es war ihm immer noch ein Rätsel was das ganze hier sollte, was Sie mit ihm wollte.
Ihn, Luzius der hohen Landen, geboren um zu herrschen und zu kämpfen.
Aus Stahl geschnitzt mit Feuer und Leidenschaft erfüllt, von Göttern gesegnet und Teufeln verflucht.
 
Was nun war Ihr Ziel...
 
Sein Rücken schmerze noch von der Qualen die sie ihn erleiden lies. Die Haut war wund und mit Striemen übersäht. Stunden lang hatten ihn die Sklaven ausgepeitscht, im Versuch sein Wille zu brechen. Der Raum roch noch nach seinem Blut das ihm die Beine runter lief.
 
Ein Schrei durchzog das Gewölbe. Dem Gang weiter entlang folgte ein gepeinigtes Stöhnen, übertönt durch das ziepen dann klatschen einer Peitsche. Kurze barsche Befehle ordneten wider Ruhe an. Ein Rasseln der Ketten mit einem Schwall von Flüchen beantworteten die Hinweise.
 
Nur zu gut konnte Luzius sich das Bild ausmalen.
Die Dämonischen Dienerinnen, dem Abbild Ihrer Herrscherin gleich, sich vor den armen Kerl der sich nicht fügen wollte aufstellten. Das Blitzen des Bösen in ihren Augen, ein knappes Nicken mit dem Kopf. Bevor sie den Kerl am Schopf packten, auf den Bock drückten, ihn dort am Hals, Armen und Oberkörper befestigten. Beine breit auseinander gestreckt.
 
Der Gefangene hielt sich nicht still und fuhr fort sie zu verfluchen. Tobend schrie und wand er sich. Doch auf  einen Schlag wurde er still. Totenstille ging durch die Verliesse. Als hielten alle den Athen an.
 
Eine trockene, eiskalte Stimme erhallte, das Echo prallte über die Wände durch alle Zellen.
-         Für dein Ungehorsamkeit wirst du nun bestraft. Der Göttin wirst du heute Abend geopfert. Akascha wird dich nun vorbereiten, damit du deinem Schicksal rechtlich entgegentreten wirst.
 Harte Schritte durchzogen die Gänge begleitet von einem sadistischen gelüsteten Lachen....
 
Was war da los? Wo war er bloss???
 
Und da erschall der erste Knall...
   

Publié par Lady Djushka à 20:20:31 dans Ihre Federkünste | Commentaires (0) |

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