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Lady Djushka

Königin der Nacht, Gebieterin des Tages

Présentation

Willkommen in meiner Welt des Grauens, der Schmerzen und grenzenlosen Freuden.
Lasst Euch von der dunklen Göttin mit den Dämonischem Herzen verwirren und in Ihre Hölle geleiten.
Wo endet die Realität, wo beginnt die Fantasie...?
Eines ist sicher, dies sind alles Meine Gedanken, und sind somit als nur solches zu betrachten und behandeln.
Wen es verabscheut oder nicht mundet, geht des Weges, vielen Dank für das Kommen.
Wen es fasziniert und gefällt, seid Ehrenvoll begrüsst...
Gleichgesinnte, Masters, Ladys, subs vie sklaven und neugierige die diese Welt genau so geniessen:
Willkommen im dunklen und verheissungsvoller Schatten der leidenschaftlicher Härte.

Lasst es Euch schmecken, werdet Teil meiner Welt!!!

Gebieterisch,
Lady Djushka

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Das Verlies Kapitel 1: der Schrei | 18 octobre 2007

  

 

 

 

Ein Schrei durchbricht die Nacht.
Nacht so schwarz wie Schwefel. Wasser rauscht in der ferne, der wind weht unter den Sternen.
Die Wölfe heulen gen den Mond, während die Katze sich vor dem Feuer sonnt.
 
Ein Klatschen gefolgt von einem neuen Schrei, woher kommt den der herbei??
Die Bäume regen sich unwiderstehlich, zittern vor Erregung doch sehen nichts.
Süsser duft des Regens vom Tage gemischt mit dem parfum der gepflückten schwarzen Rosen umringt das Tal und die Mauern.
 
Ein Pferd wiehert irgendwo aus Angst, vor was es sich wohl bangt?
Tränen fliessen in dem Geschrei ein flehen so leise wie ne Munkelei.
 
Die Bäume gehen Ihr aus dem Weg, wo sie her kommt ist kein Geheg.
Langsamer Schritten begibt sie sich in Richtung Schloss.
Eingehüllt in einem Pechschwarzen Mantel, Augen und Gesicht verdeckt durch die immense Kapuze.
Im Schein des Mondes nur leuchtet der rote Samt auf, daß Ihr Untoter Körper umschmiegt.
 
Das Klatschen Ihrer hohen Schuhen widerhallt gen die Mauern und erstirbt in der Nacht. So wie jedes Lebewesen sich auf das kommende wacht.
 
Blitze der Dämonischen Augen erzwingen die Macht.
Ohne sich von den Untertanen abzulenken, lässt sie weiter Ihre Hüften schwenken.
Zielstrebig und sicher begibt Sie sich zu dem Ziel das zu erreichen sie geboren.
 
Begrüssend und dankend öffnen sich die Toren in einem tiefen und stöhnendem Karren.
Erleichtert Sie nun in sich zu haben, verschliessen sich nun die Schlösser.
 
Priester und Untertanen Sie erwartend, zu Knien sie Anbetend, durchquert Sie die ganze Menge.
Eine Geste der Hand so kurz, und doch schon ist er bei ihr, fast im Übersturz die Treppe hinunter.
Küsst Ihr hingebungvoll die Füsse innig vor Demut und Liebe.
Doch als Dank kriegt er nur ein Satz und einige Hiebe:
 
-         Ist alles parat, so wie ich es angeordnet habe?
-         Ja meine Gebieterin, alles ist so wie ihr befohlen.
-         Die Höhle ist bereit? Und die Diener auch keiner Eingeweiht?
-         Nein, meine Gebieterin, nur ich weis davon sonst keiner, wie es Ihr Wunsch war.
-         Gut sehr, gut. Nun karazo, du hast dir den Ehrenplatz in der Zeremonie verdient.
-         Meine Gebieterin, angebetete Göttin, wie kann ich Ihnen danken?
-         In dem du mich nicht enttäuschst.
 Knapp mit dem Kopfe ihn wegschickend setzt Sie Ihren Weg fort in Ihre Gemächer.
Vorbei an den Bilder Ihrer Ahnen, vorbei an den Rüstungen Ihrer Vorfahren.
Die Wände riefen Ihr zu, luden sie zum weilen ein.
In einigen der Zimmer an denen sie vorbei ging, sah man Licht und Musik heraus kommen.
Lachen und vergnügtes Glucksen war zu hören.
 
Unbeirrt ging Sie in den Obersten Stock, die massive schwarze Ebenholtztüre ging von unbekannten Händen auf.
Sanft betritt Sie des Schlosses Herzen, Ihr Reich, Ihr Gemach.
 
Dunkel roten Teppich, schwere schwarze Samtvorhänge verdeckten die Fenster.
Der Kamin brach ein schwaches Licht auf die Skulpturen, den Figuren aus Stein und Holz, das immense Bett verzierend.
Ein Himmelbett so Gross wie keines je zuvor. Mit magischen Knöpfen und Seilen bestückt.
Ein Vorhang der sich der Wandlung der Gemüter dessen Gebieterin anpasste.
 
Schlicht und doch voller Adel lag der Raum da. Selbstsicher wie seine Herrin, und ebenso mystisch und unzähmbar.
 
Ein Blick in die Runde und die Zoffe kam um Ihr zu Behelfen.
Sie setzt sich in Ihren hohen Sessel, Beine ausstreckend um diese zu entfesseln.
 
Als sie endlich umgezogen für das Mal und den Abend, schickt sie nach dem Gefangenen aus dem Markt.
 
Flüche und Verwünschungen gingen ihm Voraus als die Diener in brachten hoch in die Gemächer.
Stolz stand er dann vor Ihr, verweigerte jegliches unterwürfiges Zeichen.
Versuchte in Ihr Gesicht zu sehen, das unterdessen von einer Katzenartigen Maske bedeckt war.
 
Ihr voller Busen wurde betont durch das Korsage das eng angezogen, schwarz mit Tüll und anderen Stoffen die er nicht zu nennen vermag.
Aufgeputscht mit einem Rock der so lang wie Ihre Beine, und doch offen und Ihre Stiefel zu sehen vermochte.
Lange Schwarze Handschuhe bedeckten die ganzen Arme, bis hin zur Schulter.
Das Haar hochgesteckt, der Hals nur mit einem unbekanntem grossen schwarzem Stein geschmückt.
 -        
nun, du Missgeburt, wirst du dich mir unterwerfen??? Mich als deine Göttin anerkennen?


-        
Nein, den Ihr seid nichts als eine Hexe, mein Herz wird Ihnen niemals gehören, weder meine Seele nach der es Euch verzehrt. Frei bin ich geboren und frei wird ich sterben!


-        
Wie es scheint so glaubt ihr den Sagen nicht was mich betrifft. Hast du dich denn nicht herum gehört? Kennst du denn meine Gaben nicht?


-        
Nein und ich will sie nicht kennen, lassen sie mich gehen, oder lasst mich sterben!!!


-        
Sterben? Nur zu gern würdest du das. Doch was du spüren wirst ist mein Hass. Lange vor du geboren, so wurde ich schon als Königin erkoren, bestimmt wurde mir mein Reich und dich als mein Preis. Dich habe ich nun ausgewählt, um den einzigen zu sein der an meiner Seite weilt.
Doch nun wirst du die Prüfung erst bestehen müssen, heute Abend wirst du dein jetziges Leben verlieren, und lernst die guten Manieren.
Bringt ihn weg in das Verlies, bewacht ihn gut, lasst ihn einölen, den Spass und Freud wird er mir bringen.
 
Er wehrte sich als sie ihn von hinten packten, schlug um sich und wollte sich auf sie Stürzen, schrie ihr Flüche ins Gesicht, doch das alles brachte nichts als ihn ein Schlag auf den Kopf in die Knie Zwang, so war sie schon draussen auf dem Wehrgang.
   

Publié par Lady Djushka à 20:18:40 dans Ihre Federkünste | Commentaires (0) |

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